Leistungen

Was bleibt vom Auftrag? Was steht als Nächstes an?

dimeva unterstützt Sie bei Controlling und Kalkulation. Im Mittelpunkt stehen Ihre betrieblichen Entscheidungen: welche Tour sich rechnet, welcher Preis zum Aufwand passt und welche Zahlungen Sie einplanen müssen.

Wobei ich Sie unterstütze

Vom einzelnen Auftrag zum Blick auf den Betrieb.

Fahrzeugkosten, Aufträge und Zahlungstermine hängen zusammen. Wir betrachten die Kosten, Zeiten und Abläufe Ihres Transport- oder Logistikbetriebs auf einer gemeinsamen Grundlage.

01

Die Kosten kennen

Kosten & Wirtschaftlichkeit

Sie sehen, welche Kosten mit einem Auftrag entstehen und welche auch ohne Auslastung anfallen. So lassen sich Fahrzeugkosten, Einsatzstunden oder Aufträge auf derselben Grundlage vergleichen.

  • Fixe und variable Kosten mit nachvollziehbarer Zuordnung.
  • Eine Einordnung von Kostentreibern und Auslastung.
  • Szenarien, die zeigen, wie Kostenänderungen das Ergebnis beeinflussen.
Zur kaufmännischen Bestandsaufnahme
02

Aufträge beurteilen

Kunden, Aufträge & Preise

Sie erhalten eine Rechnung für typische Leistungen und erkennen, was Preisänderungen, Zusatzaufwand oder Rabatte wirtschaftlich bedeuten. Ihre Marktkenntnis ergänzt die Kostenrechnung.

  • Angebote mit Zeiten, Kosten und Zusatzleistungen kalkulieren.
  • Aufträge und Kundengruppen anhand verfügbarer Daten vergleichen.
  • Preisvorschläge und Zuschläge wirtschaftlich begründen.
Zu Kalkulation & Preisen
03

Zahlungen vorausplanen

Liquidität & Forderungen

Sie sehen, wann Geld voraussichtlich eingeht, welche Ausgaben anstehen und wo Zahlungstermine noch unsicher sind. Ausgeführte Leistungen, Rechnungsstellung und Zahlungseingang bleiben getrennt erkennbar.

  • Eine Übersicht offener Rechnungen und Verbindlichkeiten.
  • Eine Liquiditätsvorschau mit erkennbaren Annahmen.
  • Eine Arbeitsliste offener Fälle mit nächstem Schritt und Zuständigkeit.
Zur kaufmännischen Begleitung
04

Entwicklungen einordnen

Planung & Kennzahlenübersicht

Ein Dashboard – eine gebündelte Kennzahlenübersicht – zeigt die Größen, die Sie für Ihre Entscheidungen brauchen. Wir unterscheiden Ist-Zahlen, Planwerte und Annahmen und besprechen die Gründe für Abweichungen.

  • Ausgewählte Kennzahlen mit benannten Datenquellen.
  • Ein Vergleich von Entwicklung und Planung.
  • Vereinbarte Maßnahmen, Zuständigkeiten und Aktualisierungstermine.
Zahlen regelmäßig besprechen
05

Im Alltag damit arbeiten

Abläufe & unterstützende Werkzeuge

Eine Auswertung hilft, wenn sie im Alltag gepflegt und genutzt werden kann. Wir verbinden Datenerfassung, Prüfung und Weitergabe so, dass Informationen für Kalkulation und Abrechnung verwendbar werden.

  • Einen benannten Ablauf und seine Übergaben aufnehmen.
  • Ein Werkzeug an die vereinbarte Aufgabe anpassen und erproben.
  • Nutzung, Pflege und Verantwortlichkeiten dokumentieren.
Zu digitalen Abläufen

Nachvollziehbar gerechnet

Aus einer Frage wird ein nächster Schritt.

Diese vereinfachten Beispiele zeigen, welche Annahmen eine Aussage tragen und welche Entscheidung daraus entstehen kann. Sämtliche Angaben sind fiktiv; sie beschreiben keine Kundenprojekte.

Transport · Fiktives Beispiel

Die Tour ist voll. Rechnet sie sich auch?

400 km mit Ladung, 100 km Leerfahrt und 10 Stunden Einsatzzeit ergeben die Kostenbasis. Auch Laden und Warten zählen mit.

Auftragserlös1.280 €
Kraftstoff und Maut− 300 €
Fahrer · 10 Std. × 36 €− 360 €
Fahrzeug · 10 Std. × 24 €− 240 €
Anteil Büro und Gemeinkosten− 240 €
Ergebnis nach den
angesetzten Kosten
140 €

Die Entscheidung dahinter: Eine zusätzliche Standstunde kostet bei diesen Ansätzen 60 €; es bleiben 80 €. Standzeit und ihre Vergütung gehören deshalb vorab auf den Tisch.

Frei gewählte Nettowerte, kein Kundenprojekt. Der Fahrzeugansatz enthält Abschreibung beziehungsweise Finanzierung, Versicherung und Instandhaltung, aber keinen Kraftstoff und keine Maut. Die zusätzliche Standstunde verändert in diesem Beispiel nur Fahrer- und Fahrzeugkosten.

Eine eigene Tour durchrechnen

Liquidität · Fiktive Beispielwoche

Was ändert ein späterer Zahlungseingang?

Die Ausgangsfrage: Reicht der erwartete Bestand, wenn eine Rechnung erst in der nächsten Woche bezahlt wird?

Zwei Annahmen für Woche 2, alle Werte in Euro
Anfangsbestand wie geplant22.000 €
Übrige Einzahlungen minus Auszahlungen− 8.000 €
Geplanter Rechnungseingang+ 6.000 €
Endbestand wie geplant20.000 €

Werden die betrachteten Rechnungen jeweils eine Woche später bezahlt, beginnt Woche 2 mit 20.000 €. Die Zahlung von 2.000 € aus Woche 1 kommt hinzu; die übrigen Zahlungen bleiben gleich: 20.000 − 8.000 + 2.000 = 14.000 €.

Die Entscheidung dahinter: Den Termin der 6.000-€-Rechnung klären und den niedrigeren Bestand mit den nächsten Fälligkeiten abgleichen. Die Spanne beträgt 14.000–20.000 €, also 6.000 € Unterschied.

Zwei frei gewählte Zahlungsszenarien, keine statistische Bandbreite und keine Prognose für Ihren Betrieb.

Logistik · Fiktives Ablaufbeispiel

Die Tour ist gefahren. Was fehlt bis zur Rechnung?

Die Ausgangsfrage: Der Leistungsnachweis fehlt im Büro. Rückfragen werden zwischen Disposition und Abrechnung weitergereicht. Wer klärt den offenen Punkt, damit der Auftrag abgerechnet werden kann?

  1. Fahrer meldet die Leistung. Auftrag, Zeiten und Leistungsnachweis werden zusammen erfasst.
  2. Disposition prüft. Fehlende Angaben erhalten einen Verantwortlichen und einen Termin.
  3. Abrechnung übernimmt. Nur geprüfte Aufträge werden zur Rechnung freigegeben.
  4. Büro verfolgt den Stand. Erledigt, abrechnungsbereit, berechnet und bezahlt bleiben unterscheidbar.

Die Entscheidung dahinter: Festlegen, welche Angaben vor der Abrechnung vorliegen müssen, wer fehlende Nachweise klärt und wie offene Fälle verfolgt werden.

Frei gewählter Ablauf, kein Kundenprojekt und keine gemessene Zeitersparnis. Die erforderlichen Nachweise und Zuständigkeiten richten sich nach den vereinbarten Leistungen und den Abläufen des Betriebs.

Einen eigenen Ablauf besprechen

Der erste Schritt

Ihre Frage ist ein guter Anfang.

Sie schildern Ihre Situation. Wir klären, ob und wie ich unterstützen kann. Bei Bedarf erhalten Sie einen Vorschlag für Umfang und Ergebnis.

Anliegen besprechen